A bookish Life

 

BUCHZITATE

Es gibt Bücher, die sich in dein Herz einschleichen und dich nie mehr loslassen.

Bücher, die mit ihren Worten dich berühren und viel Wahrheit beinhalten. Worte, die du nie mehr vergessen kannst, weil sie so eine große Macht auf dich ausüben.

Diese Zitate, die mich nicht so schnell losließen, habe ich hier mit dir geteilt. Vielleicht sind auch einige für dich dabei, die dein Herz berühren.

Das gebrochene Herz ist die wenigen Augenblicke des Glücks wert, und die Scherben eines gebrochenen Herzens können wieder zusammengefügt werden. Ich meine, es werden Risse und Narben bleiben, und manchmal die brennende Erinnerung an die Vergangenheit. Aber dieses Brennen erinnert dich nur daran, dass du überlebt hast. Dieses Brennen ist deine Wiedergeburt. - (S. 227)

 

Manchmal ist das Leben einfach seltsam. Man muss es nehmen, wie es ist, und hoffen, dass man ein paar seltsame Typen findet, die mit einem vorangehen. - (S. 256)

 

"Wann hört das Leben auf wehzutun?" Wenn wir gelernt haben, dem Leben den Stinkefinger zu zeigen, und wenn wir einen Grund finden zu lächeln, auch wenn er noch so gering ist. - (S. 286)

 

 

 

 

 

 

But it's all about trying. [...] It's not about getting it in the first time and it's most definetly not about perfection, but if you try, you succeed. Just like you would in art. Or life in that matter. - (S. 180)

 

[...] if someone coughed, they were given time off from work, but if someone was mentally fatigued, they were expected to suck it up. - (S. 437)

 

 

 

 

 

Wenn du das Licht immer nur auf deine Makel richtest, liegen all deine Perfektheiten im Schatten. - (S.15)

 

Wir haben im Laufe dieser Ehe viel von uns selbst verloren, aber wir haben nie aufgehört, uns zu lieben. Das ist der stärkste Schutzschild, den ich dem Kategorie-fünf-Hurrikan entgegenstemmen kann. [...] Wir haben noch nicht verloren, Quinn. - (S. 269)

 

Ich liebe dich jetzt gerade noch ein bisschen mehr als je zuvor. - (S.271)

 

Wir schauen uns in die Augen, und mir wird eng in der Brust, weil ich sehe, wie viel Hoffnung er hat und wie viel Angst, enttäuscht zu werden. Dieser Welpe erinnert mich an mich selbst. Daran, wie ich mich viel zu lange gefühlt habe. - (S.293)